Fibres for food and fabric – Pflanzenbasierte Fasern für regionale Wertschöpfungsketten (FFF)

Das Projekt „Fibres for food and fabric – Pflanzenbasierte Fasern für regionale Wertschöpfungsketten (FFF)“ der TechnologieRegion Karlsruhe GmbH (TRK) ist gestartet. Ziel des Projektes ist es, eine Fach- und Clusterinitiative ins Leben zu rufen, um Potenziale für Kooperationen für pflanzenbasierte Fasern sowie deren verschiedene Anwendungszwecke und Sektoren im regionalen Raum rund um die TechnologieRegion Karlsruhe zu ermitteln und breit zu kommunizieren. Hierfür wird die Fach- und Clusterinitiative in der Entwicklung und nahe am Markt befindliche Prozesse, Produkte und Wertschöpfungssysteme charakterisieren, ihre Anwendungspotenziale in verschiedenen Sektoren (insbesondere Land- und Ernährungswirtschaft, Papier, Textil, Pharma, Kosmetik, Chemie und Verpackungsindustrie) identifizieren, Herausforderungen für die Umsetzung in kreislauforientierten Wertschöpfungsnetzen und der industriellen Produktion benennen sowie Handlungsoptionen und -empfehlungen ableiten.  

Zum Kernteam des Projektes gehören noch das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI und das Karlsruher Institut für Technologie KIT 


2. Workshop (Präsenz) "Pflanzenbasierte Fasern für regionale Wertschöpfungsketten" am Dienstag, den 20. September 2022, von 14:15 – 17:00 Uhr im TRIANGEL Open Space, Kaiserstraße 93, 76133 Karlsruhe

Aufbauend auf dem ersten Workshop konzipieren wir die Inhalte und freuen uns auf den Austausch. Teilnehmende, die beim ersten Workshop nicht dabei waren, sind auch herzlich willkommen.

Programm

Kurzfristige Anmeldung unter petra.jung-erceg@technologieregion-karlsruhe.de

Wir freuen uns, wenn Sie Ihre Partner oder Kunden als potenziell Interessierte auf diesen Termin aufmerksam machen könnten.

2. Workshop (in Präsenz)

"Pflanzenbasierte Fasern für regionale Wertschöpfungsketten"

am Dienstag, den 20. September 2022, von 14:00 – 17:00 Uhr

im TRIANGEL Open Space, Kaiserstraße 93, 76133 Karlsruhe

 

Der Workshop wird vom Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI und vom Karlsruher Institut für Technologie KIT fachlich vorbereitet und moderiert.  

Falls Sie Interesse an der Fach- und Clusterinitiative haben, melden Sie sich bitte bei Frau Dr. Petra Jung-Erceg (petra.jung-erceg@technologieregion-karlsruhe.de, Tel.: +49 721 402 44-715) .  

 


Veröffentlichung Online-Landkarte: Beispielregionen der industriellen Bioökonomie

Die TechnologieRegion Karlsruhe ist als Beispielregion bei der Online-Landkarte des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) vertreten

Endlich ist es so weit - die Landkarte mit 28 Beispielregionen der industriellen Bioökonomie ist nun online erreichbar. Entscheidend für eine deutschlandweite Stärke im Bereich der industriellen Bioökonomie ist eine Vernetzung und Kooperation der Regionen miteinander. Die TRK präsentiert sich auf der Übersichtskarte mit dem Titel „Pflanzenbasierte Fasern für die regionalen Wertschöpfungsketten in der Zellstoff- und Papierindustrie in der TechnologieRegion Karlsruhe“.

 

Zur Online-Landkarte

 

 


1. Workshop (online) "Pflanzenbasierte Fasern für regionale Wertschöpfungsketten" am Donnerstag, den 12. Mai 2022, von 14:15 – 17:00 Uhr

Im Rahmen des Projektes wird eine Fach- und Clusterinitiative ins Leben gerufen. Sie dient als Plattform, um relevante Kompetenzen zu bündeln und interessierte Akteure miteinander zu vernetzen. Um Austausch zu ermöglichen, werden Workshops organisiert. Das erste Treffen fand Mitte Mai statt:

Online-Workshop "Pflanzenbasierte Fasern für regionale Wertschöpfungsketten" 

am Donnerstag, den 12. Mai 2022, von 14:15 – 17:00 Uhr 

Der Workshop wurde fachlich vorbereitet und vom Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI und dem Karlsruher Institut für Technologie KIT moderiert.  

Falls Sie Interesse an der Fach- und Clusterinitiative haben, melden Sie sich bitte bei Frau Dr. Petra Jung-Erceg (petra.jung-erceg@technologieregion-karlsruhe.de, Tel.: +49 721 402 44-715) .  

1. Worum ging es in dem Workshop? 

Welche Nutzungsmöglichkeiten gibt es für pflanzenbasierte Fasern und daraus abgeleitete Produkte? Aus welchen Rohstoffen, aus welchen regional verfügbaren Reststoffen und Nebenströmen können sie gewonnen, wie können sie modifiziert und veredelt werden, welche neuen Materialien, welche neuen Produkteigenschaften und Produkte, welche neuen Anwendungen könnten damit erschlossen werden? Welche Expertise, welche Kompetenzen sind bereits vorhanden, welche werden noch benötigt? Ergeben sich Kooperationsmöglichkeiten? 

Mit diesen Fragen befassten sich Vertreter:innen von Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Expert:innen aus der TechnologieRegion Karlsruhe. In moderierten Gruppendiskussionen erarbeiteten sie gemeinsam, welche Potenziale sie für die Nutzung pflanzenbasierter Fasern und daraus abgeleiteter Produkte sehen. Welche Chancen können sich daraus für ihr Unternehmen, ihre Einrichtung, für regionale Wertschöpfungsketten ergeben? 

Im Workshop wurde die gesamte Prozess- und Wertschöpfungskette vom pflanzlichen Faserrohstoff über funktionelle Zwischenprodukte bis zu Endprodukten und Anwendungen abgedeckt.

 

 

2. An wen richtete sich der Workshop? 

Der Workshop richtete sich an alle Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Expert:innen, die sich bereits mit pflanzenbasierten Fasern oder daraus abgeleiteten Produkten beschäftigen, oder an künftigen Aktivitäten auf diesem Gebiet interessiert sind.  

Es nahmen Mitglieder der Geschäfts- oder Institutsführung oder Leitungen der Geschäftsbereiche Forschung und Entwicklung, Innovation, Business Development am Workshop teil.  

3. Welchen Nutzen hatte die Teilnahme am Workshop? 

  • Präsentation Ihrer Aktivitäten, Ihrer Expertise und Ihres Technologie- und Produktangebots zu pflanzenbasierten Fasern und ihren Anwendungen 
  • Kennenlernen des Leistungsangebots und der Sichtweisen anderer Unternehmen und Forschungseinrichtungen
  • Austausch Ihrer Sichtweisen zu Potenzialen, Marktchancen, fördernden und hemmenden Faktoren
  • Einbringen Ihrer Fragen, Bedarfe, Wünsche und Vorschläge, Ratschläge zur Unterstützung Ihrer Aktivitäten auf diesem Gebiet
  • Mitgestaltung der inhaltlichen Schwerpunkte und Aktivitäten der Thematik in der TechnologieRegion Karlsruhe 
  • Unterstützung bei der Anbahnung von Kooperationen und der Beantragung von Fördermitteln 

Kontaktdaten

TechnologieRegion Karlsruhe GmbH: 
Dr. Petra Jung-Erceg: Strategieentwicklung 
(petra.jung-erceg@technologieregion-karlsruhe.de), Tel.:  +49 721 402 44-715 

Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI Geschäftsfeld Bioökonomie und Lebenswissenschaften
Dr. Bärbel Hüsing und Dr. Sven Wydra
(Baerbel.Huesing@isi.fraunhofer.de), Telefon +49 721 6809-210 
(Sven.Wydra@isi.fraunhofer.de), Telefon +49 721 6809-262  

Karlsruher Institut für Technologie (KIT): 
Prof. Dr. Michael Meier: Institut für organische Chemie (IOC) und Institut für Biologische und Chemische Systeme - Funktionelle molekulare Systeme (IBCS-FMS), (michael.meier2@kit.edu), Tel: +49-(0)721-608-48326 

Dr.-Ing. Ulrike van der Schaaf: Institut für Bio- und Lebensmitteltechnik 
Lebensmittelverfahrenstechnik, (ulrike.schaaf@kit.edu); Tel.: +49 (0)721 608 43609 


Landesstrategie „Nachhaltige Bioökonomie für Baden-Württemberg”

 

Das Projekt wird vom Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz im Rahmen der Landesstrategie Nachhaltige Bioökonomie Baden-Württemberg gefördert. Für mehr Informationen zur Landesstrategie, klicken Sie bitte auf die Grafik.


Weiteres: Bioökonomie in Deutschland

Kürzlich veröffentlichte Broschüre vom Bundesministerium für Forschung und Bildung in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft zu:

Bioökonomie in Deutschland: Chancen für eine biobasierte und nachhaltige Zukunft