Das war der TRK Innogator-Tag

Beim Innogator-Tag der TechnologieRegion Karlsruhe erläuterten am 26. Oktober 2021 hochkarätige Experten per Livestream, was erfolgreiche Unternehmen bei der Innovationsentwicklung beachten müssen.

Neben spannenden Praxis-Beispielen gab es einen anregenden Impuls von Johann Soder, COO beim Gastgeber SEW-EURODRIVE im Kundencenter Graben-Neudorf.

Wo mittelständische Unternehmen passende Netzwerke finden, die sie beim Innovieren unterstützen, zeigte der Innogator-Tag ebenfalls: Der TRK-Innovationsatlas macht auf www.innogator.de die Innovationsakteure der Region sichtbar.


Pressemitteilung


Teilnehmerbefragung

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Aufzeichnung des Livestreams

Sie haben die Veranstaltung verpasst? - Kein Problem.

Auf dem YouTube-Kanal der TechnologieRegion Karlsruhe finden Sie die Videoaufzeichnung zum TRK Innogator-Tag vom 26. Oktober 2021

Zum Videomitschnitt (YouTube)


TRK Ideenworkshop durchgeführt

Ideenwerkstatt mit Unternehmen im Innovationszentrum

Die TechnologieRegion Karlsruhe (TRK) ist eine der führenden Wirtschaftsregionen Europas.
Innovation ist der Schlüssel um diese Position zu sichern und noch weiter auszubauen. Dabei ist das Innovieren insbesondere für die KMUs der Region das zentrale Differenzierungsmerkmal. Die TRK GmbH führte dazu die Akteure der Region zusammen um dadurch Innovationsnetzwerke aufzubauen. Im Rahmen des Projekts „TRK Innogator NETZ“ wurden KMU Ideenwerkstätten als lokale Vernetzungsveranstaltungen für den Süden der TRK durchgeführt. Projektträger ist die Stadt Bühl. Ziel war es dabei unterschiedliche Akteure zusammenzubringen, den Diskurs zu wichtigen Zukunftsthemen anzustoßen und neue Kooperations- und Innovationspotenziale aufzudecken.

In drei aufeinander folgenden Workshops wurde je ein zentrales Zukunftsthema adressiert:

17.8. Ideenwerkstatt – Cybersichere Virtualität und Kommunikation,

18.8. Ideenwerkstatt – Elektromobilität, Sensorik, Elektronik und

19.8. Ideenwerkstatt – Industrie 4.0 und Additive Fertigung.

Dabei standen die Teilnehmenden, insbesondere die KMUs, im Mittelpunkt. Im Zentrum der Workshops stand dabei der Diskurs zu den eingangs in einem Impulsvortrag vorgestellten Themen. Hierfür bot das im Rahmen des Leuchtturnprojekts RegioMORE (Regionales digitales Innovationszentrum für das Mittlerer-Oberrhein Ecosystem) neu gegründete digitale Innovationszentrum in Bühl den Raum um Ideen auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Die Ergebnisse der KMU Ideenwerkstätten dieten als Input für die Gestaltung des Projektes RegioMORE um die Stärken der TRK zu festigen, u. a. in Digitalisierung, (e-)Mobilität und Ressourceneffizienz sowie Fachkräfteentwicklung, Bürger*innenbeteiligung, Standort- und Zukunftssicherung in der Region. Es schafft die organisatorischen, technischen und infrastrukturellen Grundlagen zum Aufbrechen starrer Wertschöpfungsketten durch die Einrichtung eines digitalen Ecosystems. Daraus ergibt sich eine höhere Flexibilität, die zu Wettbewerbsvorteilen für die Unternehmen in der Region führen. Im Zentrum dieses Ecosystems steht die Stadt Bühl. Hier entsteht in der ehemaligen Montagehalle von USM U. Schärer und Söhne GmbH ein digitales Innovationszentrum, das die verschiedene Interessensgruppen der Region, angefangen bei Schulen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen, über kleine und mittelständige Unternehmen bis hin zu Großkonzernen sowie Vereinen und Verbänden miteinander vernetzt.


Weitere News zum Projekt "TRK Innogator NETZ"

Der TRK Innovationsatlas ist online - Der schnelle Weg zu Innovationen in der TechnologieRegion Karlsruhe

TRK Innovationsatlas: die neue Plattform bietet einen direkten Zugang zu wichtigen Institutionen und Ansprech-partner*innen der regionalen Innovationslandschaft. (Für weitere Informationen, auf das Banner klicken)


Virtuelles Treffen der Innovationsakteure und Intermediäre zum Launch des Innovationsatlas der TechnologieRegion Karlsruhe

Um die vielfältige Innovationslandschaft in der TechnologieRegion Karlsruhe transparent darzustellen wird derzeit der TRK Innovationsatlas entwickelt.

Auf der Website, die in Kürze veröffentlicht werden soll sind Informationen, Dienstleistungen und Kontakte von Innovationszentren, Clusterinitiativen, Netzwerken und Wirtschaftsförderungen in der der TechnologieRegion Karlsruhe zusammengefasst.

Am 28. April 2021 fand zum bevorstehenden Launch des TRK Innovationsatlas ein virtuelles Treffen mit etwa dreißig am Projekt beteiligten Innovationsakteuren und Intermediären statt. Die Teilnehmenden aus Forschung, Unternehmen, Verbänden und Netzwerkpartnern berieten über finale Gestaltungsdetails und über die Koordination der gemeinsamen Öffentlichkeitsarbeit.

Der TRK Innovationsatlas ist ein Teil des Projekts TRK Innogator NETZ und wird vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg gefördert.

Im Bild: Teilnehmende des virtuellen Treffens der Innovationsakteure und Intermediäre zur Abstimmung im Projekt TRK Innogator NETZ / Innovationsatlas am 28.04.2021


Informationen zum Projekt

Das Thema Innovation, als Grundlage unternehmerischer Kreativität und wirtschaftlichen Erfolgs, hat in den letzten Jahren in der TechnologieRegion Karlsruhe erheblich an Bedeutung gewonnen und ist mittlerweile fest in ihrem Selbstverständnis verankert und heute mehr denn je ein dominierender Impulsgeber für eine Vielzahl von regionalen Aktivitäten.

Die TRK GmbH versteht sich als ein zentraler Knotenpunkt in einem regionalen Innovations- und Kooperationsnetzwerk. Ihre wesentliche Aufgabe besteht darin, Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kommunen in definierten Innovationsfeldern zusammenzuführen, um gemeinsam bedeutsame Zukunftsthemen, wie etwa die Mobilitätswende, die Energiewende, den Klimawandel, die Digitale Transformation oder den Fachkräftebedarf in der Region zu bearbeiten, Lösungs- und Projektansätze zu entwickeln und für die Region fruchtbar zu machen.
 

TRK Innogator NETZ

Mit dem vom Land Baden-Württemberg geförderten Projekt TRK Innogator NETZ werden die Innovationsakteure und deren Aktivitäten in der gesamten TechnologieRegion Karlsruhe transparent gemacht und in einem gemeinsamen NETZwerk gebündelt. Somit entsteht ein Navigator durch die hiesige Innovationslandschaft, der insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) bei ihren Innovationsaktivitäten unterstützt. Das TRK Innogator NETZ agiert als Lotse in der regionalen Innovationslandschaft: relevante Innovationsthemen werden identifiziert und das regionale Innovationsmanagement in der TRK insgesamt weiter professionalisiert.

Durch die Erstellung und Pflege einer Kompetenzlandkarte der Innovationsakteure und -intermediäre aus der Region wird die Transparenz von Leistungsangeboten erhöht. Damit wird sichtbar, wer wo über welches Know-how in Mittelbaden, der Pfalz oder rund um Bruchsal verfügt.

Die Weiterentwicklung einer internetbasierten Informations- und Kollaborationsplattform zielt auf die verbesserte Abstimmung und Intensivierung zwischen den Intermediären.

Mit dem Ausbau der Anlaufstellen im Süden, Norden und Westen der Region werden reale Begegnungsräume zur Vernetzung der Teilregionen geschaffen und die Knotenfunktion der TRK GmbH gestärkt.

Des Weiteren wird die strategische Aktivierung der Innovationsinfrastrukturen zur Stärkung der Innovationsfähigkeit von KMU und Start-Up-Unternehmen systematisch verfolgt. Dazu werden zunächst die Innovationspotenziale der bestehenden Reallabore und weiteren Experimentierräumen in der Region für die KMU aktiviert.

Ziel ist es, weitere Innovationsthemen und branchenübergreifende Querschnittsthemen zu erschließen und somit die Entwicklung zukunftsträchtiger Wertschöpfungsketten in der Gesamtregion und in den Teilregionen zu unterstützen. Die Implementierung und nachhaltige Weiterentwicklung des Regionalen Innovationsmanagements TRK wird einen entscheidenden Beitrag leisten, die in der TRK vorhandenen Kompetenzen von Intermediären zu bündeln, deren Maßnahmen abzustimmen und bedarfsgerecht an deren Zielgruppen und insbesondere an KMU heranzutragen. Im Resultat ist eine deutliche Beschleunigung der regionalen Innovationswertschöpfung zu erwarten. Weiterhin ist davon auszugehen, dass die im Vorhaben angestrebte Zusammenarbeit zwischen Intermediären, Forschungseinrichtungen und KMU kreative und konstruktive Teamfähigkeiten in der Region erzeugen, die zur Aktivierung von neuen Innovationspotenzialen unverzichtbar sind.