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TechnologieRegion Karlsruhe

Newsletter | Ausgabe Nr. 4 | April 2020

Unser aktueller Newsletter steht einmal mehr im Zeichen der Corona-Pandemie: TRK-Vorsitzender und Karlsruhes Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup kritisiert in einem Brandbrief lange Wartezeiten durch Kontrollen an der deutsch-französischen Grenze. In einer Online-Pressekonferenz machte er gemeinsam mit den Landräten aus den Kreisen Rastatt und Germersheim auf Diskriminierungen französischer Arbeitnehmer aufmerksam.

Doch es passiert auch viel Gutes in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit: Die Arbeitsagentur bietet mit „Eures-T Oberrhein“ wichtige Informationen für französische Arbeitnehmer in Deutschland, die Solidaritätsinitiative „hiwe und driwe“ unterstützen bereits zahlreiche BürgermeisterInnen und RegionalrätInnen aus der Pfalz, dem Elsass und aus Baden. Das zeigt: die Freundschaft über den Rhein steht und wächst auch in der Krise weiter.

In Sachen Digitalisierung kommt das Wirtschaftsleben unserer Region nicht nur durch die individuelle Digitalsprechstunde des HubWerk01, einen Online-Studiengang der Dualen Hochschule oder die Webinare der Profilregion Mobilitätssysteme voran. Auch das beliebte Netzwerk-Treffen „International Come Together“ des Welcome Center TRK findet nun als Web-Meeting statt.

Während das Corona-Virus also spürbare Veränderungen mit sich bringt, läuft auch das reguläre Geschehen weiter: Bis zum 3. Juni suchen wir wieder Bewerbungen für unseren Innovationspreis NEO, in diesem Jahr zum Thema Bioökonomie (siehe unten).

Mit den besten Grüßen 
Ihr Jochen Ehlgötz 

Geschäftsführer
TechnologieRegion Karlsruhe GmbH 

Dr. Frank Mentrup setzt sich für zügigen Grenzübertritt ein

Der Aufsichtsratsvorsitzende der TRK kritisiert stundenlanges Warten und die Diskriminierung von BerufspendlerInnen mit französischem Pass



In einem Brandbrief an das Staats- und das Sozialministerium Baden-Württemberg und in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Landräten der Landkreise Germersheim und Rastatt, Dr. Fritz Brechtel und Toni Huber weist Dr. Frank Mentrup, Aufsichtsratsvorsitzender der TechnologieRegion Karlsruhe GmbH, auf die zeitraubende Bürokratie an der deutsch-französischen Grenze und spezifische Diskriminierungen französischer BerufspendlerInnen hin. „Der Einsatz unserer KollegInnen aus dem Elsass in Wirtschaft und Verwaltung hatte sich nach Wochen der Quarantäne wieder normalisiert, doch bei der Einreise nach Baden-Württemberg bestanden und bestehen immer noch sehr lange Wartezeiten, die so nicht zumutbar sind“, heißt es dort.

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Das Welcome Center bleibt auch in Corona-Zeiten aktiv!

Mit eigener Facebook-Seite und virtuellen Netzwerktreffen bleibt das Team auch weiterhin mit Unternehmen und internationalen Fachkräften in Kontakt



Ab sofort ist das Welcome Center TechnologieRegion Karlsruhe mit einer eigenen Facebook-Seite aktiv. Dort werden internationale Fachkräfte, die bereits in der Region leben und arbeiten, unter anderem in mehreren Sprachen über Corona informiert. Auch das beliebte Veranstaltungsformat International Come Together (ICT) wird im April erstmals online stattfinden.

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Region knüpft das grenzübergreifende Netz der Solidarität weiter

Bereits 50 Gemeinden und viele Mitglieder der Regionalverbandes Mittlerer Oberrhein haben inzwischen ein entsprechendes Manifest unterzeichnet



Die elsässisch/rheinland-pfälzischen Initiative "hiwe und driwe“ geht vom Birkenhördter Ortsbürgermeister Matthias Ackermann und dem elsässischen Bürgermeister von Riedseltz, René Richert, aus. Anlass ist die durch die Corona- Krise derzeit angespannte Situation im deutsch-französischen Grenzverkehr. Innerhalb von knapp zwei Tagen haben sich bereits 50 Gemeinden rechts des Rheins dem Aufruf angeschlossen.

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Kreative Köpfe aus der TechnologieRegion Karlsruhe helfen in der Krise

FZI und ZKM spenden Schutzvisier-Masken aus dem 3-D-Drucker an das Städtische Klinikum Karlsruhe

ZKM Karlsruhe

Viele kreative Köpfe haben angesichts der COVID-19-Pandemie die Möglichkeit ergriffen, andere zu unterstützen! Dem Städtischen Klinikum Karlsruhe konnten bereits Schutzvisier-Masken aus 3-D-Druckern des FZI und ZKM übergeben werden. Auch viele andere Karlsruher Institutionen, wie etwa das Badisches Staatstheater Karlsruhe, das FabLab Karlsruhe oder das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) helfen mit selbstgefertigten Gesichtsschutzmasken. (Bild: ZKM Karlsruhe)

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FabLab Bruchsal produziert Visiere zum Infektionsschutz

Die ersten 225 Schilde wurden ehrenamtlich im HubWerk01 gefertigt und bereits kostenfrei an regionale Hilfsorganisationen ausgeliefert



Die Idee, Schutzschilde für den Kampf gegen Corona herzustellen, entstand durch den bundesweiten Aufruf "Maker vs. Virus“. Die rund 50 freiwilligen Helfer werben lediglich für Spenden zur Beschaffung der benötigten Verbrauchsmaterialien. Das FabLab verteilt die fertigen Schilde an Kliniken, Ärzte und Rettungsdienste der Region. Dort dienen sie als Ergänzung der persönlichen Corona-Schutzausrüstung.

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3-D-Drucker laufen seit April auf Hochtouren

Die Kreishandwerkerschaft Region Karlsruhe druckt Schutzmasken für die regionalen Krankenhäuser



Die Kreishandwerkerschaft Region Karlsruhe unterstützt mit Ihren eigenen 3-D-Druckern die Versorgung der regionalen Krankenhäuser mit Schutzmasken. Wer ebenfalls unterstützen kann und will, wendet sich gerne direkt an die Kreishandwerkerschaft Region Karlsruhe.

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Individuelle Digitalsprechstunde des HubWerk01

Ab sofort können Sie sich Ihre Sprechstunden individuelle nach Ihren Bedürfnissen zusammenstellen



Unternehmen, Start-ups und Selbständige stehen aktuell vor ungeahnten Herausforderungen. Nutzen Sie das Wissen und Können aus dem regionalen Netzwerk. Die neue "DigitalSprechStunde" des HubWerk01 bringt Sie mit Expertinnen und Experten in Kontakt – ganz einfach per Telefon oder Videoanruf. 

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Informationsvideos für den Mittelstand

Unternehmen und Organisationen aus der TRK und Baden-Württemberg haben den "Corona-Kanal" gestartet



Das Ziel dieser Initiative ist, kleinen und mittelständischen Unternehmen aus der Region bei der Bewältigung der Corona-Krise zu helfen. Der Schwerpunkt des Angebots liegt auf kurzen Videos mit Interviews zu Spezialthemen. Fachleute aus verschiedenen Themengebieten referieren aktuelle Erkenntnisse und vermitteln ihren Wissenstand mit einem Fokus auf die konkrete Anwendbarkeit der Informationen.

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Das Wirtschaftsministerium unterstützt von Corona betroffene Start-ups

Ab sofort können betroffene Start-ups den rückzahlbaren Zuschuss in Höhe von bis zu 200.000 Euro bei den Pre-Seed-Partnern des Wirtschaftsministeriums beantragen





Das Wirtschaftsministerium unterstützt von der Corona-Krise betroffene Start-ups mit dem Förderprogramm „Start-up BW Pro-Tect“, einer Ausweitung der Frühphasenförderung „Start-up BW Pre-Seed“. Als eine Koordinierungsstelle für das Land Baden-Württemberg und damit auch für die TRK fungiert das CyberLab | IT-Accelerator. Die Formulare sind unter www.cyberlab-karlsruhe.de/startup-bw-protect abrufbar, Fragen können direkt an corona@cyberforum.de gesendet werden. Die Hilfe richtet sich an Start-ups, welche schon die erste Phase hinter sich haben, aber aufgrund der Pandemie in Schwierigkeiten geraten sind – vorausgesetzt, sie sind nicht älter als fünf Jahre. Ziel ist es, kurzfristige Liquiditätsengpässe bis zur nächsten Finanzierungsrunde zu überbrücken. 

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Schnelle und unbürokratische Hilfe für in Not geratene Unternehmen

aen - automotive.engineering.network bietet Hilfsangebote für KMU



Damit wird den Unternehmen die Möglichkeit geboten sich intensiv mit Fragen zu Beschäftigung, internem und konstruktives Krisenmanagement auseinanderzusetzen, die Krisenzeit für finanzierte Fortbildungsmaßnahmen zu nutzen und auch neue Versorgungsquellen zu schaffen. Mithilfe definierter Arbeitspakete werden schrittweise effiziente Lösungen, kontrollierte Umsetzung sowie gesicherten Maßnahmendurchführung erarbeitet. Zwei Senior Consultants oder Experten arbeiten mit den beteiligten KMU zusammen, um schnellstmöglich zu eindeutigen Erkenntnissen und Maßnahmen zu gelangen. 

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Corona-Kooperationsbörse gestartet

Die rasante Entwicklung der COVID-19-Pandemie führt zu massiven Beschränkungen und stellt insbesondere das Gesundheitswesen vor große Herausforderungen



Gemeinsam mit der BIOPRO Baden-Württemberg hat das Wirtschaftsministerium des Landes eine Kooperationsbörse eingerichtet, die Angebot und Nachfrage aus der Wirtschaft für die Produktion knapper Güter in der Biotechnologie und Medizintechnik zusammenbringen und Ideen für neue Produkte zur Bekämpfung des Corona-Virus bündeln soll. 

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DHBW Karlsruhe: Vorlesungen finden digital statt

Bereits in der zweiten Märzhälfte hatte die DHBW Karlsruhe begonnen, alle Betroffenen mit Informationen zu versorgen und offene Fragen zu klären



Mit dem Studiengang Unternehmertum hat die DHBW bereits 2014 umfangreiche Erfahrungen in der Online-Präsenzlehre gesammelt, etwa 90 Prozent des Vorlesungsvolumens wir hier online bestritten. Studiengangsleiter Prof. Dr. Armin Pfannenschwarz hat sein Wissen und seine Erfahrungen nun an seine Kolleg*innen weitergegeben – so funktioniert die digitale Lehre an der DHBW Karlsruhe weitgehend optimal.

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"Klimahelden" senden starkes Signal

100.000 Bürgerinnen und Bürger stimmen über 66 "Klimahelden" ab



Viele Menschen in Karlsruhe engagieren sich für das Klima und entwickeln dabei beeindruckende Ideen. Der Klimahelden-Wettbewerb der Stadtwerke Karlsruhe belohnt diese Ideen. Die Kampagne war ein Erfolg – und bleibt auch in Zeiten einer Pandemie bedeutsam.

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Seminarreihe 2020 der Profilregion Mobilitätssysteme Karlsruhe

Webinare setzten den Schwerpunkt in diesem Jahr auf alternative Antriebe, automatisiertes Fahren und neue Mobilitätsformen



Auch in Zeiten der Coronakrise ist es essenziell, über aktuelle Entwicklungen und neueste Forschungsergebnisse im Bereich Mobilität informiert zu bleiben. Daher startet die Profilregion Mobilität am 28. April mit dem Thema "Sharing, Hailing, Selling – Grundlagen, Potenziale und Auswirkungen neuer Mobilitätsdienste" in ihre diesjährige Seminarreihe.

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Online-Veranstaltungen

28. April, Online International Come Together des Welcome Center TechnologieRegion Karlsruhe in deutscher Sprache; trk.de/kalender / 29. April, Online International Come Together des Welcome Center TechnologieRegion Karlsruhe in englischer Sprache; trk.de/kalender / 5. Mai, Webinar: Innovationsmethoden aus dem Silicon Valley für den baden-württembergischen Mittelstand; bw-i.de / 6. Mai, Engineering Dialogue – Open Office; ae-network.de / 6. Mai, Online BarCamp des Ideenlabors SING&Ami; singa-deutschland.com / 7. Mai, Colloquium Fundamentale: Bioökonomie – Transformation in eine nachhaltigere Versorgung mit Rohstoffen und Energie; zak.kit.edu / 14. Mai, Colloquium Fundamentale: Bioökonomie was ist das? Ein Streifzug durch Anwendung und Forschung; zak.kit.edu / 17. Mai, Internationaler Museumstag digital 2020; museumstag.de / 20. Mai, DIGITALES Azubi Speed Dating; hwk-karlsruhe.de / 26. Mai, hallo.digital 2020 - Convention für digitale Transformation; hallo.digital / 28. Mai, Colloquium Fundamentale: Bioökonomie - Wie tragen nachwachsende Rohstoffe zum Klimaschutz bei?; zak.kit.edu

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