Neues CHE-Masterranking


Wirtschafts- und Wirtschaftsinformatikstudiengänge der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft wieder mit Top-Platzierungen

Wer an den Bachelor einen Master anschließen möchte, steht vor einer Fülle von Angeboten und der Frage, welches das passende ist. Mit dem Ranking der Masterstudiengänge sollen Studienbewerber in der für sie richtigen Wahl unterstützt werden. Die aktuelle Ausgabe von „ZEIT CAMPUS“ erscheint am gestrigen 5. Dezember 2017 mit neuen Rankings für Masterstudiengänge für die Fächer BWL, VWL, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftswissenschaften, erhoben vom Centrum für Hochschulentwicklung (CHE).

In BWL ist die Hochschule Karlsruhe im aktuellen Ranking mit den Masterstudiengängen „International Management“ und „Tricontinental Master in Global Studies“ vertreten. In den Spitzengruppen sind diese gleich mehrfach vertreten, so bei den Abschlüssen in angemessener Zeit und in ihrer internationalen Ausrichtung. Spitzenwerte erreichen sie auch im Meinungsbild ihrer Studierenden, die sich von der Studierbarkeit, der räumlichen Situation der Bibliotheksausstattung und der IT- Infrastruktur besonders überzeugt zeigen. Im Wirtschaftsingenieurwesen wurden der gleichnamige Masterstudiengang und der Masterstudiengang „Technologie-Entrepreneurship“ gerankt, bei denen wieder Abschlüsse in angemessener Zeit hervorgehoben werden. In der Wirtschaftsinformatik wurde das gleichlautende Masterangebot der Hochschule berücksichtigt. Bei diesem stechen insbesondere die internationale Ausrichtung und die Studiensituation insgesamt hervor.

„Solche Ergebnisse in renommierten Hochschulrankings“, betont Prof. Dr. Frank Artinger, Rektor der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft, „bestätigen immer wieder die hohe Qualität unserer Studienangebote, die wir insbesondere durch einen ausgeprägten Praxisbezug und die enge Verzahnung von Lehre und angewandter Forschung erreichen. Das eröffnet unseren Absolventinnen und Absolventen weltweit beste Berufschancen.“

Für das aktuelle Ranking wurden vom CHE Daten aus zwei Erhebungen zusammengeführt (Herbst 2016 bis Januar 2017, April bis Juli 2017) und damit auch Bewertungen von knapp 12 000 Studierenden berücksichtigt.