Innovationsallianz für die TechnologieRegion Karlsruhe freut sich über erfolgreiches Event


Großes Interesse zog die dritte Veranstaltung der Reihe „Innovation in Kooperation“ am 6. Februar 2019 bei der ARKU Maschinenbau GmbH in Baden-Baden auf sich

OB Margret Mergen begrüßt die Gäste der Veranstaltung „Innovation in Kooperation“ (©ARKU)

(v.l.n.r.) Jochen Ehlgötz (Geschäftsführer TechnologieRegion Karlsruhe), Marcus Bartle (Geschäftsführer ARKU), Margret Mergen (Oberbürgermeisterin Baden-Baden), Dr. Djerdj Horvat (Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI), Markus Spadinger (IPEK – Institut für Produktentwicklung am KIT), Dr. Markus Bauer (Innovationsbüro) (©ARKU)

ARKU-Geschäftsführer Marcus Bartle (mit Mikrofon) führt durch den Betrieb(©ARKU)

Gastgeber war ARKU Maschinenbau GmbH, ein Hersteller von Präzisionsmaschinen für die Blechverarbeitung, den die Wirtschaftswoche auf Rang 15 der 50 innovativsten deutschen Mittelständler listet. Das Event war zugleich ein „Unternehmerforum Special“ der Kurstadt, Oberbürgermeisterin Margret Mergen begrüßte die 60 Gäste.

„Es war die bisher am besten besuchte Veranstaltung, unser Konzept aus Vorträgen und Networking scheint sich zu bewähren“, freute sich Dr. Markus Bauer, der das Angebot der Innovationsallianz vorstellte. „Wir bringen kleine und mittlere Unternehmen der Region kostenlos mit passenden Ansprechpartnern in wissenschaftlichen Instituten zusammen, damit sie unbürokratisch, vertraulich und schnell innovative Ideen umsetzen können.“

Dr. Djerdj Horvat vom Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI sprach über strategisches Kompetenz-Management für Unternehmen. Markus Spadinger vom Institut für Produktentwicklung des KIT informierte über den neuesten Stand von Entwicklungsmethoden und Innovationsmanagement-Tools.

ARKU-Geschäftsführer Marcus Bartle steuerte Erfahrungen des Mittelständlers mit Förderprojekten bei: „Ich konnte anhand von Beispielen berichten, was gut läuft und worauf zu achten ist. Wir treten Innovationsprojekte nur los, wenn sie einen klaren Nutzen für die Maschine oder die Anwendung des Kunden bringen“, so Bartle.

Wie das Welcome Center der TechnologieRegion Karlsruhe Unternehmen bei der Fachkräfterekrutierung unterstützen kann, erläuterte TRK-Geschäftsführer Jochen Ehlgötz und Petra Bender, die Leiterin des Welcome Centers. Als besonderes Finale erlebten die Besucher eine Betriebsführung durch die Räumlichkeiten von Arku und hatten Gelegenheit zum Netzwerken.

Die Innovationsallianz der TechnologieRegion Karlsruhe war zuvor bei Netzwerktreffen in Rastatt und Bühl zu Gast. Die Veranstaltungen wurden zusammen mit den jeweiligen städtischen Wirtschaftsförderungen und dem Gründerzentrum Rastatt bzw. der Bada AG in Bühl organisiert. Der Fokus von „Innovation in Kooperation“ liegt dabei auf der Sensibilisierung für Entwicklungspotenziale und Beispielen erfolgreicher Kooperationen zwischen Forschung und Unternehmen. Regionale KMU sollen so Inspirationen für neue Entwicklungen finden und ihre Innovationspotentiale trotz häufig begrenzter Ressourcen voll ausschöpfen. Bei der Veranstaltung bietet sich die Gelegenheit, künftige Geschäfts- oder Projektpartner kennenzulernen und dadurch externes Wissen für eigene Projekte zu nutzen.

 

Über die Veranstaltung: Veranstalter der Reihe „Innovation in Kooperation“ ist die Innovationsallianz für die TechnologieRegion Karlsruhe, ein Bündnis aus Hochschule Karlsruhe, Karlsruher Institut für Technologie, Forschungszentrum Informatik, Industrie- und Handelskammer Karlsruhe und den Fraunhofer Instituten ICT, IOSB und ISI. Die Events finden an wechselnden Orten in der TRK statt und verfolgen das Ziel, bei den vier wesentlichen Fragen jedes Innovationsvorhabens zu unterstützen: Wie identifizieren Sie Entwicklungspotenzial? Wo finden Sie Innovationspartner? Welche Fördermittel können Sie erhalten? Wie holen Sie passende Fachkräfte an Bord?

Weitere Informationen finden Sie unter www.innoallianz-ka.de