EU-Besuch fokussiert beim JRC Karlsruhe das Thema nukleare Sicherheit

Wissenschaftsattachés informieren sich auf Campus Nord des KIT über TRK-Kompetenz

Die TechnologieRegion Karlsruhe (TRK) definiert sich immer auch im europäischen Kontext. So war es ihren Verantwortlichen Freunde und Ehre, unlängst 26 EU-Wissenschaftsattachés begrüßt haben zu dürfen. Sie kamen zum Joint Research Center Karlsruhe Site (JRC) auf dem Campus Nord des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) in Eggenstein-Leopoldshafen, um das JRC-Direktorat Nukleare Sicherheit und Sicherung zu besuchen.

Auf der Agenda standen unter anderem nukleare Absiche-rungsmaßnahmen, auf dem im Freien gelegenen Europäischen Trainingszentrum für nukleare Sicherheit eine Demonstration des Identifizierens von nuklearem Material an Grenzen sowie verschiedene Labore.

Der Vorsitzende und der Geschäftsführer der TRK, Karlsruhes Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup sowie Jochen Ehlgötz, die Direktorin des JRC Karlsruhe, Maria Betti, dazu Kompetenzen regionaler Wissenschaftsstandorte und andere mehr hießen die Gäste willkommen. Mit dem JRC stand eine wichtige Säule des Leuchtturms KIT und der TechnologieRegion Karlsruhe im Fokus. Die TRK hatte zusammen mit dem JRC erst im Juli eine innovative englischsprachige Veranstaltung abgehalten: „Wie kluge Energieregionen zu schaffen sind.“

Weitere Informationen unter: Joint Research Center Karlsruhe Site