TechnologieRegion Karlsruhe Rankings

Die Region hat Zukunft!

Die Städterankings der WirtschaftsWoche, der Innovationsindex des Statistischen Landesamtes oder das Ranking des Hamburger Weltwirtschaftsinstituts (HWWI) – was die Kategorien Zukunftsfähigkeit, Innovation oder den Trendindex angeht, so liegt Karlsruhe stets unter den Top 10.

Auch in den Hochschulrankings von Zeit Online oder der Beratungsgesellschaft Universum schneiden das KIT und die Hochschule Wirtschaft und Technik Karlsruhe in allen wirtschafts-, naturwissenschaftlich- und technologieorientierten Studiengängen exzellent ab.

Im HWWI/Berenberg Kulturstädteranking belegt Karlsruhe einen sehr guten sechsten Platz. Die Kulturwirtschaft ist ein wachsender Wirtschaftszweig und somit ein wichtiger Impulsgeber für die Dynamik einer Stadt. Der Anteil der Unternehmen der Kulturwirtschaft an den Unternehmen insgesamt liegt laut HWWI in Karlsruhe bei knapp über 12 %.

Wie entwickelt sich Karlsruhe über die vergangenen Jahre im nationalen Vergleich?

Eine Übersicht:

Städterankings

Karlsruhe auf Platz 1 der 30 deutschen „Schwarmstädte“ –

( „Schwarmstadt“: Altersklasse „20 bis 34“ hat ihren Anteil an der Bevölkerung in den Jahren 2008 bis 2013 erhöht.)

Die Indikatoren decken die vier „Säulen“ ab, auf die sich die Stadt von morgen stützen muss:

Lebensqualität, Resilienz, Umweltgerechtigkeit und Innovationsfähigkeit.

Gesamt-Ranking: Platz 1 (190,61 Punkte)
Lebenswerte Stadt: Platz 1 (74,1 von 110 Punkten)
Resiliente Stadt: Platz 6 (47,7 von 60 Punkten)
Umweltgerechte Stadt: Platz 12 (27,1 von 50 Punkten)
Innovative Stadt: Platz 3 (41,8 von 60 Punkten)

Weitere Informationen finden Sie hier


Lebenswerte Stadt

In puncto Lebensqualität ist Karlsruhe die Nummer 1.

  • niedrige Arbeitslosenquote
  • vergleichsweise günstiger Wohnraum.
  • Topwerte beim ÖPNV (Platz 2)
  • hohe Zufriedenheit der Bürger mit der Situation für Radfahrer (ebenfalls Platz 2)
  • sehr gute Luftqualität
  • recht viel Grün- und Wasserflächen.
  • Gesundheit und Lebenserwartung liegen im vorderen Drittel, einzig die Kriminalität ist mit 227 Einbrüchen pro 100.000 Einwohner leicht überdurchschnittlich. Unterm Strich weist Karlsruhe keinen wirklichen Schwachpunkt auf und ist eine lebenswerte Stadt!


Resiliente Stadt

Karlsruhe zählt zu den krisenfestesten Städten in Deutschland.

  • geringe Verschuldung mit 1,08%
  • allerdings können nur 64,6% aller Ausgaben aus eigenen Mitteln gedeckt werden (Ø = 72,8%).
  • recht gut diversifizierte Wirtschaft
  • optimal aufgestellt für Katastrophen und Klimawandel


Umweltgerechte Stadt

Im Bereich Umwelt ist Karlsruhe vorderes Mittelfeld.

  • sehr hohe CO2-Emissionen mit 9,9 t pro Kopf
  • leicht überdurchschnittliche Nutzung erneuerbarer Energien (26%)
  • sehr hoher Wasserverbrauch und Müllaufkommen
  • sehr gute Recyclingquote von 72%


Innovative Stadt

Die Stadt hat eine Smart-City-Strategie und ermöglicht Experimentierfelder – die richtigen Schritte sind damit eingeleitet.

  • Anzahl der Studenten mit 13,38% im Mittelfeld,
  • gleiches gilt für Zahl der Firmengründungen und Patente.
  • Die 36,4% hochqualifizierte Stellen sind ebenfalls ausbaufähig.

Das Städteranking von WirtschaftsWoche, ImmobilienScout24 und der IW Consult Köln ist der umfangreichste Kommunencheck in Deutschland. In den 69 untersuchten Großstädten leben mit ca. 35 Millionen Menschen fast 50 Prozent der Bevölkerung. Das Ranking vergleicht anhand von drei Indizes den Status Quo (Niveauranking), die Entwicklung (Dynamikranking) und die Zukunftsfähigkeit (Zukunftsindex) der 69 deutschen Großstädte.

Details zur Methodik erhalten Sie hier.


Die Ergebnisse für Karlsruhe der letzten Jahre:

Karlsruhe rangiert  in den Disziplinen Technologie und Bildung weit oben. Der Anteil der „Beschäftigten in wissensintensiven Dienstleistungen“, also hochqualifizierter Beschäftigter, liegt bei 34,4 Prozent und steigt seit Jahren kontinuierlich an (Rang 3 im Dynamikranking der Studie). Es arbeiten besonders viele Absolventen aus den MINT-Fächern in Karlsruhe. Ihr Anteil an allen Beschäftigten beträgt 3,5 Prozent – der dritthöchste Wert im bundesweiten Vergleich.

2016

Rang 7 Zukunftsindex 
Rang 14 Niveau Ranking
Rang 31 Dynamik Ranking

Alle zentralen Ergebnisse für Karlsruhe finden Sie hier.

 

2015

Rang 7 Zukunftsindex 
Rang 10 Niveau Ranking 
Rang 25 Dynamik Ranking

Alle zentralen Ergebnisse für Karlsruhe finden Sie hier.

 

2014

Rang 5 Wirtschaftsfreundlichkeit 
Rang 9 Niveau Ranking 
Rang 15 Dynamik Ranking

Alle zentralen Ergebnisse für Karlsruhe finden Sie hier.

Die schnellste Metropole ist Karlsruhe. Hier surfen Verivox-Kunden mit durchschnittlich 70 Megabit pro Sekunde (Mbit/s). Damit ist das karlsruher Internet doppelt so schnell wie in München (36 Mbit/s), Nürnberg (34 Mbit/s) und Dresden (32 Mbit/s). Selbst in Berlin muss man sich mit 39 Mbit/s zufrieden geben.

Weitere Informationen finden Sie hier.

2014

Baden-Württemberg belegt bei der Innovationsfähigkeit innerhalb der Europäischen Union den Spitzenplatz. Der Innovationsindex 2014 beantwortet die Frage, wie das Innovationspotenzial innerhalb der Kreise und Regionen in Baden-Württemberg aktuell verteilt ist.

In diesem Jahr flossen auch die Daten für die FuE-Ausgaben und das FuE-Personal im Staats- und Hochschulsektor auf Kreisebene ein. So konnte die Berechnung 2014 nunmehr bei den Innovationsindikatoren 1 und 2 erweitert werden. Aufgrund dieser Anpassung sind die Ergebnisse der Berechnung 2014 aber nur eingeschränkt mit den Ergebnissen der Berechnung 2012 und früherer Jahre vergleichbar.

Einen ausführlichen Beitrag finden Sie hier.

Innovationsindex Stadtkreis Rang 8
Innovationsindex Landkreis Rang 22

Niveauindex Stadtkreis Rang 12
Niveauindex Landkreis Rang16

Dynamikindex Stadtkreis Rang 10
Dynamikindex Landkreis Rang 42

Region Mittlerer Oberrhein
Innovationsindex Rang 4
Niveauindex Rang 4
Dynamikindex Rang 10

 

2012

Der Innovationsindex bündelt sechs Innovationsindikatoren in einer Kennzahl. Er wird für die Länder bzw. Regionen der Europäischen Union (EU), für die 44 Stadt- und Landkreise und die zwölf Regionen im Land Baden-Württemberg berechnet. Der Innovationsindex setzt sich aus den beiden Teilindizes „Niveau“ und „Dynamik“ zusammen. In den Niveauindex gehen die aktuellsten Werte der sechs Innovationsindikatoren ein. Er gibt Aufschluss über den technologischen Ist-Zustand in den untersuchten Regionen. Der Dynamikindex umfasst die jahresdurchschnittlichen Veränderungsraten dieser sechs Innovationsindikatoren und gibt damit Auskunft über die Entwicklung des Innovationspotenzials in den Regionen. Baden-Württemberg belegt Platz eins in der Europäischen Union.

Einen ausführlichen Beitrag finden Sie hier.

Innovationsindex Stadtkreis Rang 26 (2010 Rang 17)
Innovationsindex Landkreis Rang 25 (2010 Rang 19)

Niveauindex Stadtkreis Rang 20
Niveauindex Landkreis Rang 24

Dynamikindex Stadtkreis Rang 36
Dynamikindex Landkreis Rang 28

Region Mittlerer Oberrhein
Innovationsindex Rang 8 (2010 Rang 7)
Niveauindex Rang 6
Dynamikindex Rang 6

Hamburger Weltwirtschaftsinstitut (HWWI)/Berenberg-Städteranking 2015

Das HWWI/Berenberg-Städteranking 2015 analysiert wesentliche Standortbedingungen der 30 größten Städte Deutschlands, die deren ökonomische Wettbewerbsfähigkeit prägen und bestimmen. Mithilfe von drei Indizes – Trend-, Demografie- und Standortindex –, die abschließend zu gleichen Teilen in das Gesamtranking einfließen, werden die wirtschaftliche und demografische Dynamik (Trend- bzw. Demografieindex) sowie verschiedene Standortfaktoren (Standortindex) untersucht. Das Ranking (Gesamtindex) zeigt, welche Städte eine im Vergleich eher positive bzw. negative ökonomische Entwicklung durchlaufen (werden) und eher günstige bzw. ungünstige Standortbedingungen aufweisen.

Eine Übersicht des Rankings finden Sie hier.


Gesamtindex Karlsruhe:

Rang 13 (wie bereits in 2013 und auch 2010. In 2008 Platz 6)
In Karlsruhe liegt das Wettbewerbsdefizit in den demografischen Aussichten. Der Demografieindex, widmet sich den erwarteten ökonomischen Entwicklungspotenzialen der einzelnen Städte. Er untersucht anhand von Fertilitätsquoten und Prognosen zur Entwicklung der Bevölkerungsanteile der unter 20-Jährigen, wie »jung« und damit zukunftsfest die Städte bis 2030 aufgestellt sein könnten. Hinzu kommen Prognosen zu den Wachstumsraten von Bevölkerungszahl und Erwerbstätigkeit.

Prognostizierte Entwicklung der Bevölkerung 2012 – 2030:
Gesamt: -0,5 %
Unter 20-jährige: - 9 %
Die Städte mit dem niedrigsten Anteil an unter 20-Jährigen werden 2030 Bochum (14,9 %), Chemnitz (15,0 %), Karlsruhe (15,1 %), Bremen (15,4 %) und Kiel (15,5 %) sein.


Trendindex:

Der Trendindex misst wesentliche Veränderungen in der ökonomischen Leistungsfähigkeit der 30 größten Städte Deutschlands in der jüngeren Vergangenheit. Er untersucht die Dynamik und Stärke, mit der sich Einwohnerzahlen, Erwerbstätigkeit und Produktivität in den Vorjahren verbessert oder verschlechtert haben.
Rang 4 (2013 Rang 7, 2010 Rang 12, 2008 Rang 8)


Demografieindex:

Der Demografieindex legt den Fokus auf die erwarteten demografischen Entwicklungen der 30 Städte, die ihre zukünftige ökonomische Leistungsfähigkeit beeinflussen werden. Er untersucht die voraussichtlichen Wachstumsraten bei Einwohnerzahlen und Erwerbstätigkeit und analysiert mithilfe der prognostizierten Wachstumsrate der unter 20-jährigen Bevölkerung sowie der Fertilitätsrate, wie sich die Altersstruktur in der Stadt zugunsten jüngerer Menschen verschieben könnte.
Rang 20 (2013 Rang 15, 2010 Rang 18, 2008 Rang 10)


Der Standortindex:

Der Standortindex widmet sich der Untersuchung von Standortfaktoren, die die Qualität eines Standortes entscheidend prägen. Dabei werden sowohl regional als auch überregional bedeutsame Aspekte einbezogen. Einen Schwerpunkt bilden die Analyse des Bildungsniveaus der gegenwärtigen und zukünftigen Erwerbstätigen sowie deren Fähigkeit, innovative Prozesse anzustoßen. In einem zweiten Schwerpunkt wird erfasst, wie international eine Stadt aufgestellt und wahrgenommen wird. Der dritte Schwerpunkt beschäftigt sich mit der Frage, wie schnell die jeweilige Stadt von anderen deutschen und europäischen Agglomerationszentren erreicht werden kann.
Rang 10 (2013 und 2010 Rang 12, 2008 Rang 9)

Die 30 größten Städte Deutschlands im Vergleich

Index Kulturproduktion (2016 Rang 4) (2014 Rang 8) (2012 Rang 7)
Index Kulturrezeption (2016 Rang 13) (2014 Rang 10) (2012 Rang 11)
Gesamtergebnis Karlsruhe (2016 Rang 6) (2014 Rang 9) (2012 Rang 8)

Eine Übersicht finden Sie hier.

  1. INDIKATOREN DER KULTURPRODUKTION
    Elemente und Grundlagen, die für die Entstehung von Kunst und Kultur notwendig sind.
  2. INDIKATOREN DER KULTURREZEPTION
    Aufnahme des kulturellen Angebots, das als Ergebnis der Kulturproduktion zur Verfügung steht.
  3. HWWI/BERENBERG KULTURSTÄDTERANKING
    Die Begriffe Kulturproduktion und -rezeption orientieren sich an dem Kulturindikatorenvergleich der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder aus dem Jahre 2008.
    • Den Auswertungen zur Bildung des Kulturstädterankings können nur quantitative Aussagen entnommen werden. Über die Qualität und Wirkung des kulturellen Angebotes – wie beispielsweise der Bedeutung der Kunstsammlung eines Museums – werden keinerlei Aussagen getroffen.
    • Das Ranking misst nur wenige ausgesuchte Bereiche der Kultur, die anhand von Indikatoren messbar sind, und die für alle 30 Städte vorliegen.

Karlsruhe und Braunschweig haben die höchste Anzahl Studierender an staatlich anerkannten Kunst- und Musikhochschulen.

In der Kulturwirtschaft sozialversicherungspflichtig Beschäftigte
2012 Rang 6
2014 Rang 7
2016 Rang 6

Der Anteil der Unternehmen der Kulturwirtschaft an den Unternehmen insgesamt liegt in Karlsruhe bei knapp über 12 %.

Baden-Baden (Kreisfreie Stadt)

Das IW-Regionalranking bewertet Regionen sowohl nach ihrem Niveau, das den aktuellen Erfolgswert wiedergibt, als auch nach ihrer Dynamik, die sich aus dem Vergleich zum Referenzjahr 2009 ergibt.

Die Analyse der 402 deutschen Regionen in den drei Themenbereichen Wirtschaftsstruktur, Arbeitsmarkt und Lebensqualität vergleicht sowohl den Status quo als auch die regionale Entwicklung seit der Finanzkrise im Jahr 2009.

49 Prozent des regionalen Erfolgs werden durch Faktoren der Lebensqualität bestimmt.
Weitere 35 Prozent durch die Wirtschaftsstruktur und 16 Prozent durch Faktoren des Arbeitsmarkts. Dies verdeutlicht, dass der ökonomische Erfolg nicht allein von der regionalen Wirtschaftsstruktur, sondern auch von der Wohn- und Lebensqualität bestimmt wird. Besonders Hochqualifizierte und andere stark nachgefragte Arbeitskräfte wählen ihren Arbeitsort mit Blick auf die Lebensqualität.

Niveauranking (aktueller Erfolgswert) Rang 13 von 402

Im Teilbereich Lebensqualität erreicht Baden-Baden gar einen sagenhaften Rang 4, lediglich übertrumpft von Ebersberg (Rang 3), Eichstätt (Rang 2) und Starnberg (Rang 1).

Auch im Teilbereich Wirtschaftsstruktur schneidet Baden-Baden mit Rang 16 sehr gut ab.

Dynamikranking (Vergleich zum Referenzjahr 2009) Rang 92 von 402

Im Teilbereich Lebensqualität hält Baden-Baden im Vergleich zum Referenzjahr 2009 mit Rang 24 eine stabile Position unter den TOP 25.

Work-Life-Balance: Karlsruhe auf Platz 1 der 30 größten Städte Deutschlands

XING und die Bewertungsplattform kununu haben aus 65.000 Bewertungen über Arbeitgeber in den 30 größten Städten Deutschlands ermittelt, wo es sich am besten arbeiten lässt. Gewinner mit 3,7 von 5 Punkten ist Karlsruhe. Themen wie Home-Office, flexible Arbeitszeiten und das Angebot an Kinderbetreuung spielten hierbei eine Rolle. Bei den flexiblen Arbeitszeiten schnitt Karlsruhe besonders gut ab. 68 Prozent der Arbeitnehmer gaben an, von diesen Regelungen zu profitieren.

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Nachhaltigkeitspreis 2015

Karlsruhe nachhaltigste Großstadt Deutschlands

Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis wird seit 2008 jährlich von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung, kommunalen Spitzenverbänden, Wirtschaftsvereinigungen, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Forschungseinrichtungen vergeben - seit 2012 auch an Kommunen, in den drei Kategorien große, mittlere und kleine Städte und Gemeinden. Die jeweiligen Siegerkommunen erhalten von der Allianz Umweltstiftung ein Preisgeld von 35.000 Euro, zweckgebunden für Projekte zur Nachhaltigkeit. Die Stadt Karlsruhe setzte sich 2015 in der Kategorie Großstädte in der Endrunde gegen Nürnberg und Recklinghausen durch. Beworben hatten sich insgesamt über 100 Kommunen.

Karlsruhe hatte die Jury "durch einen verantwortungsvollen Umgang mit Wachstum" überzeugt. Den Herausforderungen einer prosperierenden Stadt begegnete Karlsruhe "mit einer sozial gerechten und ökologisch orientierten Stadtentwicklung und setzt dabei auch auf eine weitere Stärkung der Wirtschaft, insbesondere in den Bereichen Forschung und Entwicklung", heißt es in der Begründung weiter. Hervorghoben wird die "vorbildliche Operationalisierung der Nachhaltigkeitsstrategien". Aktivitäten wie "ein zukunftsweisendes Mobilitätskonzept, Ökostromversorgung aller städtischen Einrichtungen, ein verwaltunginterner Klimaschutzfonds zur Kompensation sowie beeindruckende Maßnahmen für Flächenrecycling" seien nur ein Auszug aus den vielfältigen Maßnahmen mit nachhaltiger Wirkung.

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CarSharing-Versorgung in deutschen Städten und Gemeinden 2015

Rang 1 Karlsruhe mit 2,15 CarSharing Fahrzeugen pro 1.000 Einwohner

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eTown-Award 2014

Rang 1 (PLZ-Region 7) eTown-Award

Mit dem eTown-Award zeichnen Google und das Institut der Deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) mit Unterstützung des Deutschen Städte- und Gemeindebundes die digitalsten Städte der zehn deutschen Postleitzahlgebiete aus. Der Award bewertet das Digitalisierungsniveau sowie die Digitalisierungsdynamik der lokalen Wirtschaft.

EU Ranking

Studie/Atlas der EU-Kommission zur IKT-Tätigkeit in Europa (April 2014)

Rang 4 von über 1 000 Regionen in Europa, die von der gemeinsamen Forschungsstelle, zu der auch das Institut für Transurane gehört, analysiert wurden.

Hochschulrankings

Befragung von über 500 Personalverantwortlichen deutscher Unternehmen, von welchen Hochschulen sie bevorzugt Absolventen einstellen. In folgenden Fachbereichen kam Karlsruhe unter die Top 10:

2016

KIT

Rang 2 Wirtschaftsingenieurwesen
Rang 2 Informatik
Rang 2 Elektrontechnik
Rang 3 Maschinenbau
Rang 7 Naturwissenschaften


Hochschule Wirtschaft und Technik Karlsruhe

Rang 1 Wirtschaftsingenieurwesen
Rang 2 Wirtschaftsinformatik
Rang 2 Informatik
Rang 3 Elektrotechnik
Rang 5 Maschinenbau
Rang 10 BWL

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2015

KIT

Rang 1 Informatik
Rang 1 Maschinenbau
Rang 3 Wirtschaftsingenieurwesen
Rang 4 Elektrontechnik
Rang 8 Naturwissenschaften


Hochschule Wirtschaft und Technik Karlsruhe

Rang 3 Elektrotechnik
Rang 4 Maschinenbau

Weitere Informationen finden Sie hier.


2014

KIT

Rang 1 Informatik
Rang 1 Maschinenbau
Rang 1 Wirtschaftsingenieurwesen
Rang 2 Elektrontechnik
Rang 8 Naturwissenschaften


Hochschule Wirtschaft und Technik Karlsruhe

Rang 1 Wirtschaftsinformatik
Rang 2 Wirtschaftsingenieurwesen
Rang 3 Elektrotechnik
Rang 6 Informatik
Rang 8 Maschinenbau

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Hochschule Wirtschaft und Technik Karlsruhe

Mai 2016

Topergebnis Maschinenbau in folgenden Kategorien:

  • Abschluss in angemessener Zeit
  • Betreuung durch Lehrende
  • Arbeitsmarkt- und Berufsbezug
  • Studiensituation insgesamt.

Spitzengruppe Bauingenieurwesen in folgenden Kategorien:

  • Abschluss in angemessener Zeit
  • Kontakt zur Berufspraxis
  • Studiensituation insgesamt

Spitzengruppe Mechatronik in folgenden Kategorien:

  • Abschluss in angemessener Zeit
  • Kontakt zur Berufspraxis

Spitzengruppe Architektur in folgenden Kategorien:

  • Abschluss in angemessener Zeit
  • Studiensituation insgesamt 

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Mai 2015

Spitzengruppe Informatik, Medien- und Kommunikationsinformatik in folgenden Kategorien:

  • Bezug zur Berufspraxis
  • Abschluss in angemessener Zeit
  • Internationale Ausrichtung von Studium und Lehre

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Mai 2014

Spitzengruppe Wirtschaftsinformatik
Spitzengruppe Medien- und Kommunikationswissenschaft
Spitzengruppe Wirtschaftsingenieurwesen
Spitzengruppe Wirtschaftswissenschaften

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